Auf auf dem Weg zu einer christlichen Kindertagesstätte



Aus der christlichen Sicht

  • Jesus Christus spricht: „Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht, denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt.“ Jesus lädt die Kinder zur Gemeinschaft mit ihm ein. [mehr...]

  • Biblisches Menschenbild: Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes, er ist einmalig und wertvoll, doch zugleich begrenzt und auf Vergebung angewiesen. Im Wissen um dieses Spannungsfeld wollen wir gemeinsames Leben gestalten. [mehr...]

  • Gott im Alltag: Im Kinderhaus wollen wir Glaube im Alltag leben und praktizieren. Dabei soll uns die Bibel wichtige Impulse geben. Sowohl christliche Rituale als auch das Kirchenjahr sollen uns praktisch dabei helfen. [mehr...]

  • Gelebte Beziehung: Glaube verwirklicht sich in der Gemeinschaft. Eine christliche Gemeinschaft lebt von guten Beziehungen untereinander und einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. [mehr...]

  • Reden mit Gott: Wir eröffnen Kindern Zugänge zum Gebet, indem wir lernen Gott zu danken, ihn in Nöten anzurufen und für andere im Gebet einzustehen. [mehr...]

  • Orientierung: Wir ermöglichen Kindern die Erfahrung von Freiheit und Gerechtigkeit, von Selbständigkeit und Gemeinschaft, sowie von Toleranz und Geborgenheit und setzen diese Erfahrungen in Beziehung zur Bibel und unserer kirchlichen Tradition. [mehr...]

  • Verantwortung: Das evangelische Kinderhaus will den Kindern helfen, Verantwortung für ihr Tun, für die Schöpfung, für ihren Nächsten und die ihnen anvertrauten Gaben zu übernehmen. [mehr...]

  • Antworten: Wir nehmen Kinder mit ihren Fragen nach dem Woher und nach dem Wohin des Lebens ernst und sind ihnen Gesprächspartner.



Aus der Sicht des Kindes und der Familie

  • Familien: Wir nehmen Kinder wahr im Umfeld ihrer eigenen Familien und verstehen uns als Erziehungspartner. Wir respektieren die Kinder in ihren Lebenssituationen und machen sie dadurch stark, ihr eigenes Leben zu bejahen. [mehr...]

  • Liebe: Die Kinder erfahren, dass sie von Gott gewollt, geliebt und einzigartig sind. [mehr...]

  • Raum: Kinder benötigen viel Platz. Das Kinderhaus möchte mehr als nur die Richtlinie von 2,5 m² pro Kind erfüllen. Es sollen den Kindern weitere Räume zur Verfügung stehen wie z.B. ein Bewegungsraum zum Spielen, Toben und Gestalten eigener Spiellandschaften, eine Kinderküche oder eine Werkstatt für kreatives, phantasievolles Handeln und Gelegenheit zu selbstgesteuerten Aktivitäten. Nischen und Ecken sollen Rückzugsmöglichkeiten und Raum zum Entspannen bieten. [mehr...]

  • Familienstruktur: Das Kinderhaus strebt altersgemischte Gruppen an, da dies der Altersstruktur in Familien am nächsten kommt und so können auch Geschwisterkinder bei Bedarf die selbe Gruppe besuchen. Auch Tages- und Gastkinder können aufgenommen werden. [mehr...]

  • Gemeinde: Das evangelische Kinderhaus wird in engem Kontakt zur Kirchgemeinde stehen. So wachsen Beziehungen der Kinder zur Gemeinde. [mehr...]

  • Bildung: Die pädagogische Arbeit erfolgt auf der Grundlage des Sächs. Bildungsplanes, umfasst alle Bildungsbereiche und berücksichtigt die Vielfalt der individuellen Lernwege der Kinder. [mehr...]

  • Teiloffen: Neben der Spielzeit in der eigenen Gruppe haben die Kinder, ihren Interessen und Kontaktbedürfnissen entsprechend, die Möglichkeit, auch außerhalb der Gruppenräume Angebote in anderen Gruppen- und Funktionsräumen zu nutzen. [mehr...]



Aus der Sicht des Ortes

  • Miteinander: Das christliche Kinderhaus sieht sich nicht als Konkurrenz zur Kommunalen Kita, sondern strebt eine gute Zusammenarbeit an. Von der gegenseitigen Unterstützung können alle Kinder profitieren. [mehr...]

  • Recht auf Religion: Kinder haben ein Recht auf Religion. Somit nimmt das Kinderhaus wichtige bildungs- und gesellschaftspolitische Aufgaben wahr. Es begleitet und fördert Kinder in ihrer Entwicklung im Geist des Evangeliums. [mehr...]

  • Wahlmöglichkeit: Eine Politik der Vielfalt auch im Angebot der Kindereinrichtungen entspricht der Vielfalt von Lebensauffassungen der Menschen im Ort. Mit einer weiteren, anders ausgerichteten, Kindereinrichtung kann Crottendorf mit OT Walthersdorf dem Sächsischen Kindertagesstättengesetz gerecht werden, welches im § 4 das Wunsch- und Wahlrecht für Eltern bezüglich der Kindereinrichtung festlegt. [mehr...]

  • Attraktivität: Alternativen erleichtern die Entscheidung über das Sesshaftwerden von Familien im Ort. Sie halten Kinder im Ort, deren Eltern eine Wahlmöglichkeit suchen. Familien von außerhalb finden verschiedene Träger und Konzeptionen in Crottendorf. [mehr...]

  • Erleichterung: Durch die Entlastung der angespannten Raumsituation aller Bildungseinrichtungen des Ortes wird ein optimaleres Arbeiten für diese Bildungsträger ermöglicht (Projektarbeit Ganztagsschule, Bewegungsräume Hort...)

  • Regional: In Zusammenarbeit mit der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Schlettau wollen wir dieses Projekt in Angriff nehmen. Entlang des Zschopautals (Crottendorf, Walthersdorf, Schlettau) soll eine christliche Einrichtung entstehen, die die christliche Glaubenstradition des Erzgebirges bewahrt und belebt. [mehr...]

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