Aus der Sicht des Ortes



Recht auf Religion:

Kinder haben ein Recht auf Religion. Somit nimmt das Kinderhaus wichtige bildungs- und gesellschaftspolitische Aufgaben wahr. Es begleitet und fördert Kinder in ihrer Entwicklung im Geist des Evangeliums.

  • Im Erzgebirge sind viele Familien beheimatet, die zu einer evangelischen Kirche gehören. Das Interesse an einem konfessionellen Kindergarten ist hoch. Das Recht auf Religion und religiöse Bildung begründet die Notwendigkeit eines religionspädagogischen Angebots, das allen Kindern offen steht. Das evangelische Kinderhaus würde so einen berechtigten Platz im gesellschaftspolitischen Leben in unserer Region einnehmen. Schon früh stellen Kinder Fragen, an denen ihre religiösen Orientierungsbedürfnisse abzulesen sind – Fragen nach Gott und dem Ursprung der Welt, nach Wahrheit und Erkenntnis, aber auch nach dem Leid, nach Sterben und Tod. Der christliche Glaube greift diese Fragen auf und versucht daraus Lebenskonzepte zu entwerfen.

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